Phoenix Solar Tochter errichtet größtes Solarkraftwerk in Singapur

Photovoltaikkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 181 Kilowatt entsteht in Singapur

• 181 kWp auf neuem Gebäude der Lonza Biologics • Bislang größter Auftrag Sulzemoos/Singapur 02.10.2008 / Ihren bislang größten Auftrag hat die Phoenix Solar Pte Ltd in der vergangenen Woche in Singapur gewonnen. Für das Schweizer Biotechnologieunternehmen Lonza Biologics Tuas Pte Ltd (Lonza) wird die Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG im kommenden Jahr ein Photovoltaikkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 181 Kilowatt planen und realisieren. Das im Bau befindliche Lonza Biologics Gebäude wird nach Fertigstellung die zweitgrößte Produktionsstätte von Lonza in Singapur werden. „Die Entscheidung, in diesem neuen Gebäude in erneuerbare Energien zu investieren, ist Teil unserer Verantwortung für die Umwelt. Wir haben uns für Phoenix Solar als ausführenden Partner entschieden, da das Team über große Industrieerfahrung und Professionalität verfügt und ihm zudem der Ruf voraus eilt, höchste Qualität zu liefern“ sagt Stephen Keane von Lonza. Das Solarkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 181 kW wird auf dem Dach des Südwestflügels des neuen Lonza-Gebäudes installiert werden. Phoenix Solar ist dabei für Planung und schlüsselfertige Errichtung verantwortlich. Zusätzlich bietet das Systemhaus eine Echtzeitüberwachung, ein Display mit den aktuellen Ertragsdaten sowie die Internetüberwachung des Systems an. „Wir sind stolz darauf, dieses wegweisende Projekt für Lonza realisieren zu dürfen. Nach Fertigstellung im Juni nächsten Jahres wird das Solarkraftwerk die größte Photovoltaikanlage in Singapur sein. Das Projekt kann als Leuchtturmprojekt für zukünftige Entwicklungen hier dienen“, sagt Christophe Inglin, Geschäftsführer der Phoenix Solar in Singapur. Ein Referenzprojekt der ganz besonderen Art konnte die Phoenix Solar am vergangenen Wochenende auf dem Dach der Singapore FreePort Sky Lounge im Fullerton Hotel in Singapur realisieren: für die rund 200 VIP Gäste, die die dreitägige Formel 1 Veranstaltung von der Dachterrasse des Hotels aus verfolgen konnten, errichteten sie ein temporäres Solardach. Nun wird die Anlage wieder abgebaut und einer Regierungsorganisation gespendet. Sie wird anschließend neu aufgebaut und zu Schulungszwecken genutzt werden.

Andrea Zepf
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