GE hat einen Weg gefunden, große Solarkraftwerke problemlos an das bestehende Stromnetz anzuschließen.

Der Solarinverter ermöglicht es, die stark schwankenden Traglasten großer Multi-Megawatt-Solarkraftwerke auszugleichen und zuverlässig dem Versorgungsnetz zuzuführen.

Zentraler Bestandteil der Lösung ist ein 600 kW Solarinverter, den GE Forscher auf Basis der bereits bestehenden, zuverlässigen GE Windenergie-Konvertertechnologie entwickelt haben.

Die Technik kombiniert elektronische Überwachungs- und Kontrollkomponenten, die es ermöglichen die stark schwankenden Traglasten großer Multi-Megawatt-Solarkraftwerke auszugleichen und zuverlässig dem Versorgungsnetz zuzuführen. Für den Solarinverter mussten die GE Forscher lediglich Anpassungen an der Software vornehmen, die Hardware blieb weitestgehend identisch, so dass die industrielle Fertigung in Kürze beginnen kann. GE unterstützt mit dem Solarinverter maßgeblich die Vision des Smart Grids, eines zukünftigen intelligenten Stromnetzes, das maßgeblich auf erneuerbaren Energien aufbaut und den Stromverbrauch deutlich reduzieren soll. Smart Grid und Solarenergie spielen auch bei den derzeitigen Klimaverhandlungen in Kopenhagen eine wichtige Rolle. Laut den Umweltanalysten von New Energy Finance ist die Nachfrage nach Solarenergie in den letzten 15 Jahren jährlich um 30 Prozent pro Jahr gewachsen. Die Industrie versucht, diese in erster Linie durch den Bau von großen Photovoltaik-Kraftwerken zu stillen.

Hans Schregelmann
Leiter Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit
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