Solarunternehmen

Sonniger Spatenstich: AZUR Solar baut neue Zentrale in Leutkich

Im neuen Leutkircher Industriegebiet Heidschachen errichtet die AZUR Solar GmbH ihre neue Unternehmenszentrale.

Ein offizieller Spatenstich symbolisierte bei bestem Sonnenschein den Baubeginn des Forschungs- und Entwicklungskomplexes des mittelständischen Technologieunternehmens, an den Produktion, Logistik und Verwaltung angegliedert sind. An der Projektpräsentation auf freiem Feld nahmen neben Bernd Sauter und weiteren Mitgliedern der Geschäftsleitung sowie Mitarbeitern auch Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien teil wie Leutkirchs OB Hans-Jörg Henle und der Landtagsabgeordnete Paul Locherer.

S.A.G. Solarstrom AG kritisiert EEG-Kompromiss der Koalition

Die S.A.G. Solarstrom AG, übt deutliche Kritik an dem nun getroffenen Kompromiss der Bundesregierung zum EEG.

Die geplanten zusätzlichen Absenkungen der Einspeisevergütung zum 1. Juli werden deutlich negative Auswirkungen auf die Solarbranche in Deutschland haben und Innovationsführerschaft und Arbeitsplätze gefährden. Das Freiburger Solarunternehmen unterstreicht damit seine Position, die es in einem Gespräch zwischen CEO Dr. Karl Kuhlmann und der baden-württembergischen Umweltministerin Gönner am 5. Februar, sowie mit der Unterzeichnung der Freiburger Erklärung am 22. Februar verdeutlicht hat. Die S.A.G.

Geplante Änderung des EEG gefährdet Innovationsführerschaft und Arbeitsplätze in der Solarbranche

Freiburger Solarunternehmen bekräftigen im Gespräch mit Umweltministerin Gönner Kritik an geplanter Änderung des EEG

Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat gemeinsam mit der SolarMarkt AG in einem Gespräch mit der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner die Kritik an der geplanten Änderung des EEG bekräftigt. Selbst wenn die S.A.G. Solarstrom, die das Gespräch initiiert hatte, aufgrund der internationalen Ausrichtung nicht betroffen sei, so gefährde die Bundesregierung mit ihren kurzfristigen Änderungsplänen sowohl die Innovationsführerschaft wie auch Arbeitsplätze deutscher Solarunternehmen. Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G.

Siemens Joint Venture legt Grundstein für neue Receiver-Fabrik Inbetriebnahme 2011 geplant

Archimede Solar Energy Srl, ein Joint Venture der Industriegruppe Angelantoni Industrie Spa und von Siemens Energy, hat am 22. Januar den Grundstein für eine neue Solarreceiver-Fertigung in der italienischen Stadt Massa Martana gelegt.

Ab Frühjahr 2011 werden jährlich bis zu 75.000 Solarreceiver hergestellt. In einem zweiten Schritt soll die Produktionskapazität auf rund 140.000 Stück pro Jahr steigen. In der neuen Anlage sollen Solarreceivern gefertigt werden, die als Wärmeleitmedium anstelle von Thermoöl geschmolzenes Salz nutzen. „Die Investition in die neue Fabrik ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung von Technologien zur Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien“, sagte René Umlauft, CEO der Renewable Energy Division von Siemens Energy.

Israelische Wirtschaftsdelegation besucht SES 21 AG

Israelische Wirtschaftsdelegation besucht SES 21 AG

Unmittelbar vor der Messe Intersolar 2009 besuchten israelische Unternehmer den Oderdinger Solarstromspezialisten SES 21

Vor wenigen Wochen begleitete der Vorstand der SES 21 Ingo Martin und Business Development Manager Klaus Haack eine bayerische Wirtschafts- und Regierungsdelegation unter der Führung des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Martin Zeil nach Israel, um dort Kontakte zu israelischen Solarunternehmen zu knüpfen. Organisiert vom Nah- und Mittelost-Verein e.V. aus Berlin trat nun eine israelische Wirtschaftsdelegation - bestehend aus 10 Unternehmern - den Gegenbesuch bei der SES 21 an. Die Mehrzahl der Unternehmer kommt aus der Solarbranche.

Siemens baut Kompetenz im Solargeschäft aus

Einstieg bei italienischem Solarthermie-Spezialisten Archimede Solar Energy

Siemens Energy übernimmt rund 28 Prozent der Anteile am italienischen Solarunternehmen Archimede Solar Energy S.p.A. (ASE) und baut damit seine Kompetenzen für solarthermische Kraftwerke aus. ASE ist der einzige Hersteller von Solarreceivern, die mit geschmolzenem Salz als Wärmeleitmedium arbeiten. Siemens ist Marktführer bei Dampfturbosätzen für solarthermische Kraftwerke. Durch die Kombination dieser beiden Technologien will Siemens die Effizienz dieser Anlagen erhöhen und die Produktionskosten für Solarstrom weiter senken.

Stärkung der Marke Phoenix Solar

Italienische Phoenix Solar Tochter RED 2002 srl wird zu Phoenix Solar srl

Renewable Energies Development 2002 srl (RED 2002), die italienische Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG, wird ab 01. Januar 2009 zu Phoenix Solar srl umbenannt.