Freilandanlagen
S.A.G. Solarstrom AG: Bedenken gegen geplante Änderung des EEG
Nachfragerückgang für deutschen Markt erwartet
Gesetz trifft vor allem deutsche Modulhersteller
Auswirkungen für S.A.G. Solarstrom AG überschaubar
Bisherige Förderung der Erneuerbaren Energien deutlich unter Folgekosten für konventionelle Energien
Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat starke Bedenken gegen jüngst vom Umweltministerium geäußerte Änderungspläne des EEG bezüglich der Einspeisevergütungen für Solarstrom. Wenngleich die Auswirkungen für das Freiburger Unternehmen überschaubar bleiben würden, sind dennoch erhebliche negative Folgen für die deutsche Solarbranche zu erwarten. Nach den derzeitigen Plänen für Freilandanlagen wird dieser Bereich bei einer entsprechenden Umsetzung ab Juli nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der S.A.G. Solarstrom AG Dr. Karl Kuhlmann kaum noch Chancen in Deutschland haben.
