Fotovoltaik
Payom Solar AG sichert zusätzliches Wachstum durch Modulliefer-Vertrag
Merkendorf, 01. September 2008 – Die Payom Solar AG meldet den Abschluss eines zusätzlichen Kaufvertrags über die Lieferung von kristallinen Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 2,0 MW mit der Yingli Green Energy Holding Company Ltd., einem führenden chinesischen Hersteller. Die Lieferungen sollen noch in diesem Quartal erfolgen.
Das Geschäft wird in Euro abgewickelt, so dass für die Gesellschaft kein Währungsrisiko entsteht. Das Vertragsvolumen beträgt für dieses außerplanmäßige Kontingent ca. 6 Mio. EUR.
„Es ergab sich durch diesen Vertrag für uns die Möglichkeit, noch in diesem Jahr unseren Kunden qualitativ hochwertige Module zusätzlich zu unseren bestehenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Dadurch können wir einerseits der nach wie vor hohen Nachfrage gerecht werden und andererseits unser Wachstum in diesem Jahr noch weiter vorantreiben. “, so Vorstand Jörg Truelsen.
Technische Beschreibung
Die als Licht und Wärme auf die Erde auftreffende Menge an Sonnenenergie beträgt jährlich 1,5 · 1018 kWh; dies entspricht in etwa dem 15.000-fachen des gesamten Primärenergieverbrauchs der Menschheit im Jahre 2006 (1,0 · 1014 kWh/Jahr). Der Lichtenergieeintrag durch die Sonne beträgt pro Jahr etwa 1,1 · 1018 kWh. Diese Strahlungsenergie kann prinzipiell aufgefangen und teilweise in Elektrizität umgewandelt werden, ohne dass Nebenprodukte wie Abgase (beispielsweise Kohlendioxid) entstehen.
Geschichte der Photovoltaik
Der photoelektrische Effekt wurde bereits im Jahre 1839 von dem französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt. 1876 wiesen William G. Adams und Richard E. Day diesen Effekt auch bei einem Selenkristall nach. 1905 gelang es Albert Einstein, den Photoeffekt richtig zu erklären, wofür er 1921 den Nobelpreis für Physik bekam.
