Einspeisevergütungen
Phoenix Solar AG: Stromkunden können durch angemessene Bewertung der Photovoltaik entlastet werden
- Phoenix Solar fordert Änderung der Umlageberechnung nach EEG zur Kostenentlastung der Stromverbraucher
- Börsenpreise sind kein geeigneter Maßstab für die Bewertung des Photovoltaikstroms
- 2010 übersteigt der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Photovoltaik erstmals die Kosten der Einspeisevergütungen
Sulzemoos (iwr-pressedienst) - Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin die Studie "Wahrer Wert der Photovoltaik in Deutschland" zur Differenzkostenberechnung für Photovoltaikstrom sowie zu Kosten und Nutzen der Photovoltaik vorgestellt. Die Studie soll die bisher sehr emotional geführte Debatte um die Belastungen der Stromverbraucher durch Photovoltaik versachlichen.
S.A.G. Solarstrom AG: Bedenken gegen geplante Änderung des EEG
Nachfragerückgang für deutschen Markt erwartet
Gesetz trifft vor allem deutsche Modulhersteller
Auswirkungen für S.A.G. Solarstrom AG überschaubar
Bisherige Förderung der Erneuerbaren Energien deutlich unter Folgekosten für konventionelle Energien
Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat starke Bedenken gegen jüngst vom Umweltministerium geäußerte Änderungspläne des EEG bezüglich der Einspeisevergütungen für Solarstrom. Wenngleich die Auswirkungen für das Freiburger Unternehmen überschaubar bleiben würden, sind dennoch erhebliche negative Folgen für die deutsche Solarbranche zu erwarten. Nach den derzeitigen Plänen für Freilandanlagen wird dieser Bereich bei einer entsprechenden Umsetzung ab Juli nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der S.A.G. Solarstrom AG Dr. Karl Kuhlmann kaum noch Chancen in Deutschland haben.
Rekordauftrag im Auftaktquartal erhalten
- Organische Wachstumsdynamik hält unvermindert an
- Auftragslage lässt auf weiteres Rekordjahr schließen
- Sinkende Modulpreise sorgen für steigende Renditen
Merkendorf, 6. März 2009 – Die Payom Solar AG berichtet über einen überaus erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2009. Der Gesellschaft ist es gelungen, einen bedeutenden Auftrag zum Bau einer Freiflächenanlage mit einem Gesamtvolumen von 2,1 Megawatt zu akquirieren. Damit generiert die Payom Solar AG allein aus diesem Geschäft ein Umsatzvolumen von mehr als EUR 6,0 Mio., was rund 16% des von SES Research prognostizierten Gesamtjahresumsatzes für 2009 entspricht.
